Glenn Ashby stärkt die „Sultanate of Oman“ zum Auftakt der Bullitt GC32 Racing Tour

Monday, 25 May 2015

Oman Sails neuer, foilender GC32 „Sultanate of Oman“ setzt zum Auftakt der ersten Bullitt GC32 Racing Tour, die am Mittwoch (27. Mai) in Österreich beginnt, auf erprobte und vertraute Teamarbeit. Die zu erwartende Lernkurve bekommt jedoch einen steilen Schub, indem America’s Cup-Segler Glenn Ashby zur Crew stößt.

Für den ersten Saisonevent auf dem Traunsee, ein Alpensee inmitten der Berge des Salzkammerguts, baut Skipper Leigh McMillan auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit seinen Teamkollegen aus dem Extreme 40, Nasser Al Mashari und Peter Greenhalgh, die auch auf dem GC32 zur Stammcrew gehören. Um den Anschluss an die Klassenbesten schnell zu finden, wurden zusätzlich der australische Foilingspezialist Ashby sowie mit dem Briten Alistair Richardson ein weiterer Mehrrumpfexperte angeheuert, der bis vor kurzen bei dem inzwischen aufgelösten America’s Cup-Syndikat Luna Rossa arbeitete.

„Es liegen noch jede Menge Herausforderungen vor uns, das Boot wettbewerbsfähig und für die Rennen fertig zu machen“, sagte McMillan, „aber wir haben das Glück, das notwendige Know-how dazu an Bord zu kriegen. Alistair und Glenn dürften dazu beitragen, dass wir hoffentlich schon das eine oder andere gute Resultat in die Wertung einbringen. Diese Art von Herausforderungen lieben wir sehr. Entsprechend ist unsere Vorfreude darauf.“

McMillans Crew hat lediglich vier Tage in England zusammen trainiert, wo guter Wind ihren GC32 auf weit über 30 Knoten beschleunigte. In den typischen Leichtwinden des Traunsees, wo es bis zum 31. Mai fünf Tage lang um die ersten Lorbeeren 2015 geht, dürfte es dagegen ein hartes Stück Arbeit werden, auf Speed zu kommen.

„Diese Boote werden zum ersten Mal in einem ansprechenden Feld gegeneinander antreten. Unter ihnen sind welche mit großen Budgets wie Spindrift und Alinghi“, so McMillan. „Wir haben dagegen erst spät gemeldet und sind noch einen Schritt zurück. Aber wir wollen so schnell wie möglich aufholen und werden hart kämpfen, sobald wir genug gelernt haben. Wir haben keinerlei Erwartungen, aber es wäre schon schön, eine gute erste Woche zu haben.“

Die vom Tourismusministerium des Omans und Co-Sponsor EFG Bank Monaco unterstützte „Sultanate of Oman“ wird gegen vier weitere GC32 antreten. Dazu gehört das Schweizer Team Alinghi mit McMillans langjährigem Extreme 40-Konkurrenten Morgan Larson am Steuer. „Was wir bisher gesehen haben, macht Alinghi zum Favoriten, aber auch die anderen bringen eine Menge Erfahrung mit“, berichtet McMillan. „Dies ist der erste Event, und es wird eng zugehen auf dem Kurs. Wir sind heiß darauf, viel zu lernen, eine Duftmarke zu setzen und eine solide Leistung abzuliefern!“

Für Omans Nasser Al Mashari wird der GC32 die allererste Foiling-Erfahrung, die er jedoch gerne angeht. „Es sind sehr schnelle Boote, schneller als ich es gewohnt bin”, erklärte er, „wir hatten während des Trainings eine Menge Wind in Southampton und das wirklich genossen. Andere Teams im Feld haben mehr Erfahrung auf dem GC32, aber wir feierten als Team bereits auf den Extreme 40 viele Erfolge. Das macht uns zuversichtlich, dass wir mithalten können. Wir freuen uns riesig über diese neue Herausforderung und den Oman an der vordersten Front unseres Sports zu repräsentieren.“

Der erste Event der Bullitt GC32 Racing Tour 2015, der Austria Cup genannt, startet am Mittwoch, dem 27. Mai um 11 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gc32racing.com.

Hinweis an die Redaktionen: 
Oman Sail ist eine nationale Initiative, die 2008 mit dem Ziel gegründet wurde, die Entwicklung der Bevölkerung des Omans durch die Kraft des Sports zu fördern. Das Chancengleichheits-Projekt umfasst Segelprogramme für Tausende von jungen Männern und Frauen aus dem Oman und inspiriert so eine neue Generation, das Segeln zu entdecken. Zum Projekt gehören eine Segel-Nationalmannschaft sowie leistungsstarke Inshore- und Offshore-Rennteams, die alle von internationalem Top-Coaching profitieren und das ultimative Ziel haben, eine Olympiamedaille für den Oman zu gewinnen. Zum Programm gehört auch der landesweite Aufbau von sieben Segelschulen, von denen vier bereits in Betrieb. Das Ziel ist es, durch Regattateilnahmen in der Heimat und im Ausland das maritime Erbe des Oman wieder aufleben zu lassen und gleichzeitig das Land regional und international als erstklassige Tourismus-Ziel und ideale Destination für ausländische Investitionen bekannter zu machen. Oman Sail will einer Generation von Omanis Selbstvertrauen geben und wertvolle, übertragbare Fähigkeiten und Kompetenzen fürs Leben vermitteln.

Marinepool ist der offizielle Bekleidungspartner von Oman Sail. www.marinepool.de

News presented by Cathy McLean

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